Es gibt Tage vor denen fürchtet man sich, sie schweben wie ein böses Omen über einem. Man weiß das dieser Tag unabwendbar ist. Am heutigen Morgen ist meine Tante an Krebs im Endstadium gestorben. Sie hatte lange gekämpft, zwei Therapien hinter sich gebracht. Ich werde an dieser Stelle nicht mit der Medizin abrechnen ... aber mir wäre danach.
Ich möchte mich hier einfach nochmal bei ihr bedanken ...
Danke Hummel
Sincerly King-Oldtown
Chromestone crazy
Am vergangenen Montag durfte ich mal wieder aktiv an einer Probe bei Chromestone Heart teilnehmen und mir einen weiteren Eindruck von deren Proben und Arbeit machen.
Ich brachte mich so gut es ging ein. Hatte ich mir doch erst am Wochenende vorher noch drei, vier Lieder aus der Setlist von Chromestone Heart draufgeschafft.
Am meisten Laune hat Honkey Tonk Woman gemacht. Dieser Song rockt einfach nur :D Richtig Spass machte auch Old Time Rock and Roll! Ein Glück das mein Ingo etwas höher singt, somit hatte sich die Streckung in den tieferen Bünden erledigt und ich war in der Lage das Lied rythmisch zu begleiten. Leider noch nicht perfekt aber es wird stetig besser.
Gestern übte ich dann verschiedene Arpeggios mit den Akkorden G, C, D sowie dem Riff von F*** her gently. Dort bereitet mir der Wechsel von D auf F#m Probleme. Es sind nur Millimeter die ich daneben liege. Jedoch sind diese Millimeter der Unterschied zwischen einer klingenden Saite und einer Deadnote ...
Hilft nix auch hier wird weiter geübt.
Ansonsten habe ich noch ein paar Standard Schlagmuster für die Rythmusgitarre ausprobiert. Diese muss ich allerdings weiter verinnerlichen um sie jederzeit abrufen zu können.
Ein dickes Danke nocheinmal an die Jungs von Chromestone Heart (Bernie, Ducke, Micha, Ingo & Stephan), dass ich wiedereinmal mit proben durfte. Hat mir noch mehr Spass gemacht als beim letzten Mal. Thx a lot guys and keep on rockin.
Ach eins noch ... die Jungs machen in ihrem kleinen Proberaum mächtig Druck. Ich kann nur hoffen das es die Jungs bald live zu hören gibt :)
Keep on rockin'
your King :)
Ich brachte mich so gut es ging ein. Hatte ich mir doch erst am Wochenende vorher noch drei, vier Lieder aus der Setlist von Chromestone Heart draufgeschafft.
Am meisten Laune hat Honkey Tonk Woman gemacht. Dieser Song rockt einfach nur :D Richtig Spass machte auch Old Time Rock and Roll! Ein Glück das mein Ingo etwas höher singt, somit hatte sich die Streckung in den tieferen Bünden erledigt und ich war in der Lage das Lied rythmisch zu begleiten. Leider noch nicht perfekt aber es wird stetig besser.
Gestern übte ich dann verschiedene Arpeggios mit den Akkorden G, C, D sowie dem Riff von F*** her gently. Dort bereitet mir der Wechsel von D auf F#m Probleme. Es sind nur Millimeter die ich daneben liege. Jedoch sind diese Millimeter der Unterschied zwischen einer klingenden Saite und einer Deadnote ...
Hilft nix auch hier wird weiter geübt.
Ansonsten habe ich noch ein paar Standard Schlagmuster für die Rythmusgitarre ausprobiert. Diese muss ich allerdings weiter verinnerlichen um sie jederzeit abrufen zu können.
Ein dickes Danke nocheinmal an die Jungs von Chromestone Heart (Bernie, Ducke, Micha, Ingo & Stephan), dass ich wiedereinmal mit proben durfte. Hat mir noch mehr Spass gemacht als beim letzten Mal. Thx a lot guys and keep on rockin.
Ach eins noch ... die Jungs machen in ihrem kleinen Proberaum mächtig Druck. Ich kann nur hoffen das es die Jungs bald live zu hören gibt :)
Keep on rockin'
your King :)
Paranoid
Hey ho dudes ...
das üben an The Unforgiven hat sich etwas ausgezahlt. Es wird besser bei Whiskey. Ich habe allerdings immer noch Probleme mit den Variationen in den einzelnen Passagen. Klar könnte ich es auch ohne diese spielen aber ich will halt das richtige Feeling.
Dafür hab ich mal was anderes geübt. Paranoid von olle Black Sabbath. Die Nummer spiele ich leider noch nicht auf vollem Tempo aber schon so ist das Tempo nicht von schlechten Eltern.
Mir viel auch insgesamt auf das es mir immer leichter fällt einen Song zu verstehen und wie die Rythmik funktioniert. Inzwischen höre ich einmal kurz und sehe es einmal kurz aufm Papier und dann kann ich es in der Regel auch relativ gut auf halbem Tempo umsetzen ... grade bei Paranoid wäre volles Tempo zurzeit im Intro noch gar nicht möglich. Dazu muss ich die Hammer Ons noch üben.
Aber insgesamt mal wieder ein feiner Übungssong mit neuen Elementen.
Greetz vom Oldie
das üben an The Unforgiven hat sich etwas ausgezahlt. Es wird besser bei Whiskey. Ich habe allerdings immer noch Probleme mit den Variationen in den einzelnen Passagen. Klar könnte ich es auch ohne diese spielen aber ich will halt das richtige Feeling.
Dafür hab ich mal was anderes geübt. Paranoid von olle Black Sabbath. Die Nummer spiele ich leider noch nicht auf vollem Tempo aber schon so ist das Tempo nicht von schlechten Eltern.
Mir viel auch insgesamt auf das es mir immer leichter fällt einen Song zu verstehen und wie die Rythmik funktioniert. Inzwischen höre ich einmal kurz und sehe es einmal kurz aufm Papier und dann kann ich es in der Regel auch relativ gut auf halbem Tempo umsetzen ... grade bei Paranoid wäre volles Tempo zurzeit im Intro noch gar nicht möglich. Dazu muss ich die Hammer Ons noch üben.
Aber insgesamt mal wieder ein feiner Übungssong mit neuen Elementen.
Greetz vom Oldie
I dub thee unforgiven
Der Oldie hängt an der Bridge von Whiskey in the jar Version von Metallica fest. Da verknoten sich die Finger und das Plek verheddert sich in den Saiten. Woran liegts? Nun ja ... vorher noch schön fleißg die Powerchords runtergezogen und die Finger stur in der Powerchord-Haltung und aufeinmal müssen die Finger Saiten abstoppen weil die Jungs der Meinung waren einfahc mal den C-Dur-Akkord zu zerhacken ... moment ... bei dem Song ist die Gitarren nen Ganzton tiefer gestimmt ... A# -Akkord ist es dann aber nach dem C-Dur-Griffmuster. Sodele wild entschloßen das hinzubekommen hab ich mich an nen Song gemacht der etwas anderes verlangt als nur stur Powerchords runter zu hobeln.
The Unforgiven ... natürlich von Metallica. Es fühlt sich einfach gut an etwa zu spielen was mich so viele Jahre nun schon begleitet. Der Song bietet zum einen Akkordzerlegung als auch filigrane Griffbrettarbeit welche für nen Anfänger wie mich überschaubar bleibt.
Ansonsten mußte ich feststellen das ich inzwischen Akkorde im stehen besser spielen kann als im sitzen. Kann an sich nicht schlecht sein. Sitzt man ja doch eh immer viel zu lange auf seinem kleinen Arsch :D
Derweilen hat sich mein Kraftsporttraining langsam bezahlt gemacht ... die Unterarmmuskulatur hält mehr aus und Paula macht sich durch ihr Gewicht auch nicht mehr so bemerkbar.
Keep on rockin ...
nächstes mal gibts dann weitere Antworten auf die mysteriösen Fragen des Universums.
Ist es ok einen mit Nieten besetzten Hosenträger zu nutzen?
Wann wird es neues Material von Chromestone Heart geben?
Wann läßt der Oldie sich nen Iro schneiden?
Das alles erfahrt ihr bald :D
Greetz euer Oldie
The Unforgiven ... natürlich von Metallica. Es fühlt sich einfach gut an etwa zu spielen was mich so viele Jahre nun schon begleitet. Der Song bietet zum einen Akkordzerlegung als auch filigrane Griffbrettarbeit welche für nen Anfänger wie mich überschaubar bleibt.
Ansonsten mußte ich feststellen das ich inzwischen Akkorde im stehen besser spielen kann als im sitzen. Kann an sich nicht schlecht sein. Sitzt man ja doch eh immer viel zu lange auf seinem kleinen Arsch :D
Derweilen hat sich mein Kraftsporttraining langsam bezahlt gemacht ... die Unterarmmuskulatur hält mehr aus und Paula macht sich durch ihr Gewicht auch nicht mehr so bemerkbar.
Keep on rockin ...
nächstes mal gibts dann weitere Antworten auf die mysteriösen Fragen des Universums.
Ist es ok einen mit Nieten besetzten Hosenträger zu nutzen?
Wann wird es neues Material von Chromestone Heart geben?
Wann läßt der Oldie sich nen Iro schneiden?
Das alles erfahrt ihr bald :D
Greetz euer Oldie
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